Produktest- Kärcher FC 3 Cordless

Werbung// Dieser Beitrag entsteht in Zusammenarbeit mit Kärcher

Ich durfte testen

Ich durfte für euch testen. Und zwar den Akkuhartbodenreiniger von Kärcher mit Namen FC 3 Cordless.

Und das hab ich auch gemacht! Ich hab hier gewischt und getanzt, gereinigt und gerockt , gearbeitet und gewaschen.

 

Also was ist das überhaupt?

Der FC 3 soll euch/ uns die Arbeit im Haushalt erleichtern und ich als Saugroboterfan bin für jede Hilfe wirklich sehr dankbar und habe mich gefreut als die Anfrage kam, den Akkuwischer testen zu dürfen.

Es geht hier wirklich um einen Test, was ist gut und was nicht- wo sehe ich Vor- und wo Nachteile. Und das finde ich wirklich für jeden sehr hilfreich zur Entscheidungsfindung! Zumindest lese und gucke ich so was IMMER bevor ich mich für einen Kauf entscheide!

Hardfacts

Aber erstmal die Hardfacts für euch!

– zwei rotierende Rollen reinigen den Boden

– es gibt einen Frischwassertank und einen Schmutzwasserbehälter

– Das Gerät hat einen Akku und wird ohne Kabel benutzt

– praktische Aufbewahrung

– schlankes Produktdesign

-Preis ca. ab 228 Euro

   

Der Test

Ich hab den Wischer auf unserem Holzboden, Fliesen und Vinyl getestet und es klappt auf allen Belägen prima.

Er hat eine schicke Optik, wie ich finde, und auch eine gute Haptik! Sieht hochwertig aus! 

Da die Rollen immer rotieren wird schon gründlicher gereinigt, als würde man einfach nur über den Boden wischen. Aber hartnäckigere Verschmutzung, etwas was klebt, hat er leider nicht komplett gereinigt. Da musste ich nacharbeiten, aber das hätte ich bei jedem Wischer tun müssen. 

Es geht leicht, die Bedienung ist intuitiv und das Gerät macht was es soll! Es wischt. Dabei reichte der Akku nicht ganz für unser komplettes Erdgeschoss (ca.75) qm.

Für kleinere Flächen ist er auf jeden Fall ausreichend.

Da wir einen Hund haben muss vorher wirklich sehr gründlich gesaugt sein. Die Haare sammeln sich sonst da, wo das Schmutzwasser reinlaufen soll!

Zum besseren Verständnis wie die Technik funktioniert schaut euch mal das >Video von Kärcher an!

Mal eben wischen unter dem Tisch nach dem Essen ist also eher nicht, das was der Kärcher Fc 3 Cordless kann.

Ich habe zudem festgestellt, dass es besser ist die Rollen zuvor schon gut nass zu machen, dann ist es anschliessend gleichmäßiger nass und das Wischergebnis bessser!

Reinigung

Ich musste die Rollen bei unserer Fläche allerdings auch zwischendrin mehrmals auswaschen, weil sie mehr Dreck nicht hätten aufnehmen können. Liegt wohl auch daran, dass ich sonst nicht so oft wische *gins*.

So hab ich sie immer nach ca. 15 bis 20 qm gereinigt, den Frischwassertank wieder aufgefüllt und die Schmutzwassertank geleert.

Das Auseinanderbauen ist wirklich einfach und intuitiv und dank farblicher Markierung sind auch die Rollen denkbar einfach einzubauen. Das kriegt wirklich jeder hin! 

Insgesamt ist alles leicht zu reinigen, denn sogar die Rollen können, so wie sie sind, einfach in die Waschmaschine, funktioniert wirklich easy.

Was ich noch bemerkt habe: Ich finde es nicht ganz so einfach das Gerät unter Möbel zu lenken, schnell wird man zu flach und kommt mit dem Gehäuse auf den Boden!

In der freien Fläche ist er  allerdings super gelenkig und einfach zu bewegen! 

Fazit

Ich würde sagen für uns als Hundebesitzer ist das Gerät eher weniger geeignet, denn es liegen immer Haare rum und mit den Kindern auch immer Sand und Krümel.

Aber für ein Haushalt ohne Tiere, vielleicht auch mit weniger Fläche ist er bestimmt eine super Zeitersparnis. Schnell einsetzbar, wenig Ressourcen – Wasser- und mit dem mitgelieferten Ständer einfach und platzsparend zu verstauen.

Eure Anni 

 

DIY Geschirrtuch mit Lavendeldruck und ein guter Kaffee

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Warum jetzt sogar ich Kaffee mag- alles eine Sache des Kaffees und der Maschine?

Und eine DIY Idee: Lavendeldruck im Osterdesign für die Küche

Hey ihr Lieben, ihr könnt euch den Tag im Kalender anstreichen: Anni, 31 Jahre, trinkt jetzt Kaffee. Zumindest aus dieser Kaffeemaschine und mit viel Milch. Unglaublich oder?

Wie es dazu kam?

Ich erzähle euch mal die Story von vorne.

Schon immer habe ich gerne Kaffee gerochen. Mhhh dieser Duft von frischen Bohnen, wenn der so durch das ganze Haus schwebt oder morgens auf der Arbeit. Ich habe auch Kaffeeschokolade gegessen und Capuccinoeis geliebt.

Aber das Getränk war mir bisher immer zu bitter. Selbst mit viel Milch und Zucker hab ich es nicht gemocht. Als dann vor ein paar Tagen hier ein Kaffeevollautomat von Tchibo mit dem leckeren Baristakaffeesorten hier einzog (Übringens aus nachhaltigem Anbau), dachte ich mir, dass ich es jetzt einfach nochmal probieren sollte und hab mir viel Milch mit etwas Kaffee gemacht.

Natürlich noch mit viel Zucker und als ich so dran nippte dachte ich schon: „Mhhh“. Ich war wirklich überrascht.

Ich hab dann ein bisschen herumprobiert, der Zucker wurde nach und nach weniger und meine Mischung immer besser. Vor allem mit dem passenden Milchaufschäumer von Tchibo hab ich jetzt richtig raus, damit es der für mich perfekte Latte Macchiato ist.

Ihr habt richtig gehört, die Maschine hat keinen Milchaufschäumer per se. Aber das finde ich jetzt gar nicht schlimm, denn dann müsste die Milch ja immer gekühlt werden und die Maschine deutlich gründlicher gereinigt werden. Und so ist es nun so: Während die Maschine aufheizt, stell ich denn Aufschäumer (Ohne Deckel) auf den Induktionsherd, die Maschine spült ihre Leitung und bis dahin ist die Milch auch schon warm. Ich schäume sie dann etwas auf, fülle sie ins Glas und lasse den Espresso aus der Maschine dort hineinlaufen. Mhhh sag ich euch. Wirklich, wirklich lecker.

Bisher habe ich ja bloß Filter – oder Kapselkaffee mal probiert und ich muss sagen, so für jeden Kaffee frisch gemahlene Bohnen aus dem Kaffeevollautomat von Tchibo haben einfach einen viel volleren Geschmack. Mit dem Kaffee aus der Filtertüte mache ich dann lieber weiterhin eher die Deko *KLICK*

Auch an Besuchern wird das hier bereits fleißig getestet und alle sind begeistert. Jedenfalls genieße ich jetzt täglich einen leckeren Latte und mein Mann einen Kaffee. Und ihr wisst ja als Eltern kann man das Koffein im Kaffee meistens sehr gut gebrauchen, oder?

Was ich auch gut finde: Die Maschine ist jetzt nicht besonders groß, sondern eher Kompakt und schlicht gehalten, was ich sehr praktisch finde. Gut durchdacht ist sie auch und das Allerbeste: Im Gegensatz zu der alten Kapselmaschine, produziert sie deutlich weniger Müll und noch dazu direkt Dünger (in Form von Kaffeesatz) für meine Rosen. Praktisch oder?

Das Preisleistungsverhältnis ist auch sehr gut. Eine Investition in guten und leckeren Kaffee.

Die passenden Thermogläser bekommt ihr übrigens auch bei Tchibo, darin bleibt der Kaffee lange warm und die Hände werden nicht zu heiß. Ich hab sie gleich beschriftet, damit auch mein Mann sicher weiß, was wofür ist.

Falls ich euch sorgen macht: Da ich sie von Hand spüle ist das auch kein Problem und es hält prima. 

DIY- Anleitung

Aber Anni wäre ja nicht Anni, wenn sie dazu nicht noch etwas selber gemacht hätte. Also habe ich mal im Lavendeldruck probiert

Und habt ihr den Lavendeldruck schon entdeckt? Ok ich gebe zu, es sind dort mehrere DIY’s zu sehen. Aber heute geht es nur um das eine, ne Ahnung welches? So kurz vor Ostern.

Na klar es geht um das Hasenhandtuch.

Was ihr dazu braucht:

  • einen Laserausdruck von eurem Wunschmotiv
  • Lavendelöl
  • Stoff
  • einen Löffel
  • etwas Klebeband

Ich habe die Handtücher selber genäht, aber könnt sie natürlich auch kaufen.

Dann klebt ihr das Blatt mit Hilfe von etwas Kreppklebeband auf den Stoff, so kann es nicht mehr verrutschen.

Nun träufelt ihr das Öl darauf und guckt, dass wirklich überall, wo Farbe ist, auch Öl ist.

Nun hab ich es mit einem Löffel etwas angedrückt und etwas gewartet.

Danach sah es schon wirklich gut aus, ich habe dann die Tücher noch ordentlich gebügelt zum fixieren der Farbe und schwupps nun zieren sie schon meine Küche.

Lavendeldruck ist somit eine tolle Methode um Stoff, das könnten ja auch ein Stoffbeutel, ein Kissen oder eine Schürze für die Mama zu Ostern sein. Mir fallen noch zig Dinge ein, die ich mit Lavendeldruck verschönern könnte, euch auch? 

Der Geruch von Lavendelöl ist allerdings sehr intensiv und wenn ihr könnt macht es eher draußen.

Macht sich doch ganz gut oder? Was meint ihr? Vielleicht habt ihr ja auch Lust es mal auszuprobieren.

Würde mich total freuen.

Eure Anni

DIY Upcycling Pflanztisch aus alten Türen

Einfach mal die Materialen benutzen die man noch zu Hause hat. Das hatte ich vor und habe aus den alten Türen, einem alten Tisch, Latten und einem alten Zaunelement zusammen mit meinem Mann einen coolen Upcycling Pflanztisch gebaut ! Ich bin so verliebt! Ich finde das mit dem Schindeln oben am Dach einfach besonders toll! Ich bin richtig verliebt. Aber nun einmal von vorne:

Wir haben einfach alles zusammengesucht, ergänzt und passend gemacht.

Das einzige was wir neu benutzt haben sind die Schrauben, denn sogar die Farbe hatten wir noch in unserem Fundus.

Ich zeige euch jetzt nochmal Schritt für Schritt wie wir das gemacht haben und vielleicht kramt ihr dann auch mal in eurem Fundus oder schaut in die Kleinanzeigen- da werdet ihr bestimmt fündig.

Sollten ihr keinen Tisch haben, könnt ihr denn ja auch recht einfach zusammen bauen!

Also los geht’s:

Wir haben zuerst die Türen an den Tisch geschraubt, dazu haben wir etwas Platz in der Mitte gelassen und diese später mit einem Brett aufgefüllt! Damit die Türen gerade an dem Tisch anliegen, haben wir den Überstand hinten abgesägt und die Türen unten ausgeklinkt damit sie direkt an dem Tischbein anliegen. Die Grundlage war geschaffen, aber es fehlte noch was für meinen perfekten Pflanztisch

Also haben wir aus dem alten Zaunelement und einer Dachlatte noch eine zweite Ebene für Pflanztisch darunter gebaut. Sah schon mal besser aus fand ich!

Aber irgendwie war es immer noch so nackt und so kam mir die Idee mit dem Dach, die mein Mann einfach perfekt umgesetzt hat. Wir haben als Schindeln die oberen Enden von den Zaunelementen benutzt. Und ich finde das so süß, wie ein kleiner Eisstand.

Ich habe dann noch mit ein bisschen Farbe nachgeholfen und die Holzteile weiß gestrichen. Ja und dann folgte schon die Deko für den Pflanztisch.

Und jetzt bin gespannt- was sagt ihr zu unserem Upcycling Pflanztisch?

Eure Anni