DIY

DIY- Kaffeetablett und leckerer Weihnachtskaffee

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Dieser Blogpost entsteht in Zusammenarbeit mit Tchibo.

Schon so lange ist es her, dass ich was für den Blog geschrieben haben, leider.

Aber die liebe Zeit, sie wird irgendwie nicht mehr. Umso mehr genieße ich es, wenn ich sie wieder mal für mein liebstes Hobby habe. Und ist vor allem DIY Ideen umzusetzen. Leider bleibt die Kreativität bei Zeitmangel oft auf der Strecke.

So nahm ich den tollen Barista Caffè von Tchibo zum Anlass mal wieder was selber zu machen.

Ich hab mich also in den Werkkeller geschwungen und mich zunächst nach einem passenden Holzstück für mein Projekt umgesehen. Lange musste ich zum Glück nicht suchen, denn unsere Sammlung umfasst inzwischen so einiges an Material. Mein Plan nahm Form an.

Wichtig ist, dass das Brett die passende Größe hat, in meinem Fall ist es ca. 25×40 cm und vier 4 cm dick.

Ich habe dann einen starken Kaffee gekocht und das Brett wie hier behandelt. Das Beizen mit Kaffee ist eine tolle und einfache Methoden einem Brett eine wunderbare warme Farbe und noch dazu einen tollen Geruch zu verleihen.

In das Brett bohrten wir vier Löcher, durch die am Ende das Seil gezogen wurde. Damit der Knoten nicht unten übersteht, haben wir die Löcher auf der Rückseite vergrößert und den Knoten hinein gezogen. Wenn es recht knapp ist mit dem Loch und sich euer Seil immer wieder aufribbelt, einfach mit ein bisschen Klebeband umwickeln, so geht es leichter hindurch.

Tassenhäuschen selber machen- Vorlage

Um das Ensemble perfekt zu machen hab ich dann aus Mürbeteig kleine Häuschen gebacken. Ausstechförmchen dazu findet ihr online oder ihr nutzt, so wie ich, eine Vorlage aus Papier und schneidet es mit einem Messer aus dem Teig aus. Eine Vorlage dazu hab ich euch erstellt. Die könnt ihr hier runterladen. Ich muss euch nicht sagen wie begeistert die Kinder und alle Kaffeetrinker bei diesem Anblick waren.

Es fehlte nur noch etwas für den Geruch- und Geschmackssinn. Ein weihnachtlicher Kaffee aus dem Tchibo Barista Caffè würde es perfekt machen, dachte ich mir.

Weihnachtskaffee -Das Rezept

Was ihr dazu braucht?

*eine Vanilleshote

*ca. 200 ml Milch

*etwas Zimt

* etwas Nelkenpulver oder Lebkuchengewürz

Zuerst das Mark aus der Vanilleschote entfernen und zusammen mit der Milch erwärmen. Mhhh wie das schon duftet. Anschließend mit einem Milchaufschäumer aufschäumen und kurz stehen lassen. Verschiedene Modelle bekommt ihr hier.

Nun den Espresso mit dem Tchibo Esperto Caffè Vollautomaten kochen und Zimt und Nelkenpulver oder Lebkuchengewürz dazu geben. Als nächstes den Espresso langsam in die Milch laufen lassen. Häuschen aufsetzen und der tollen Anblick und Geruch erst einmal genießen.

Über den Kaffeeautomaten habe ich bereits hier schon einmal ausführlich berichtet. Nach wie vor bin ich einfach begeistert. Er ist praktisch, platzsparend, sieht schick aus und macht super leckeren Kaffee. Zusammen mit den Barista Caffè Sorten bildet er ein perfektes Ensemble. Und pssssst, zur Zeit erhaltet ihr ihn mit der Tchibocard zum Angebotspreis für nur 199 Euro.

Den weihnachtlichen Kaffee hab ich dann auf dem neuen Kaffeetablett serviert und lasse ihn mir in ruhigen Momenten nur zu gerne in der Winter- und Weihnachtszeit schmecken. Grade in dieser stressigen Zeit ist es doch nur zu schön sich mal Zeit zu nehmen, etwas zu genießen und durchzuschnaufen. Kerzen dazu anzuzünden, die Weihnachtsmusik aufzudrehen und sich zusammen mit der Familie und dem Kaffee einzukuscheln.

Macht ihr Fuß auch ab und an in der Vorweihnachtszeit?

Habt ihr den Duft schon in der Nase?

Vielleicht habt ihr jetzt auch so richtig Lust bekommen auch mal einem Weihnachtskaffee zu trinken oder eine DIY Tablett als Last Minute Geschenk zu zaubern.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

Eure Anni

DIY Brunnen aus einem Fass

Brunnen selber bauen aus einem Eichenfass

Schon so oft hatte ich ihn gesehen und auch schon letztes Jahr hab ich ihn mir gewünscht. Aber so leicht ist er hier nicht zu kriegen. War viel zu teuer oder wurde nicht versendet.

Also wählten wir unser übliches vorgehen und fingen einfach selber an ihn zu bauen. Die einzelnen Komponenten haben wir vor Ort in einem Pumpen/Teich Fachhandel gekauft. Und mein Mann ist dann wieder etwas kreativ geworden. Wie immer gibt es sicher noch andere Möglichkeiten ihn zu Bauen, aber wir sind sehr zufrieden und finden er macht sich einfach super genau an der Stelle, wo er jetzt steht.

Also los:

Was ihr dazu braucht:

1 halbes Fass (wir haben Eiche gewählt)

1 Teichpumpe ca. 1600l, damit sie das Wasser hoch genug Pumpen kan

1 Schwengelpumpe

1 Stück Eichenholz, damit ihr die Pumpe aufsetzen könnt

1 ca. 2-2,5 m langen transparenten Schlauch

ein bisschen Werlzeug

Teichpflanzen

Los gehts also: Wir haben zunächst den Kolben aus der Pumpe ausgebaut, damit wir den Schlauch hindurchlegen konnten. Mein Mann hat das aus einer alten Diele (aus unserem Wohnbereich) ein passenden Stück für das Fass gesägt, so dass es sich an die Rundung anpasst.

Ihr solltet beachten, dass das Fass nicht austrocknet, da es sonst undicht wird. Also alles recht zügig an Ort und Stelle verbringen und schon mal mit Wasser füllen.

Bei der Platzierung des Brunnen auf einen festen Untergrund achten und ihn ausrichten, damit alles gerade steht. Wir haben eine Steinplatte auf etwas Splitt gelegt, so lässt es sich ganz leicht in die richtige Position bringen.

Dann schraubt die die Schwengelpumpe auf das passend gesägte Stück Holz und befestigt dies auf dem Fass. Der Schlauch linst oben an der Pumpe etwas raus.

Dann verbindet ihr sie mit der Teichpumpe an dem vorgesehenen Anschluss und schließt diese am Strom an. Das Kabel war bei unserer wirklich komfortabel lang.

Wir haben eine Teichpumpe mit zwei Ausgängen, weil ich dachte es sei schön beides zu haben, das Wasser was aus der Schwengelpumpe läuft und das was, wie ein kleiner Springbrunnen, in der Mitte des Fasses ist.

Aber das hat sich als unpraktikabel herausgestellt, denn durch Wind ist das Wasser dann überall gelandet nur nicht mehr im Brunnen und es war einfach zu viel los.

Vielleicht werde ich nochmal einen Eimer an die Pumpe hängen, der dann vollläuft.

Wir haben dann die Teichpflanzen mit etwas Kies in Körbe gesetzt und auf Steine in den Teich gestellt, damit sie auch oben schön rausschauen.

Ein bisschen Deko noch und schon ist er perfekt der kleine Brunnen aus einem Eichenfass.

Und was sagt ihr? Ich liebe ihn total. Wir haben ihn dann an eine Zeitschaltuhr angeschlossen, so dass er immer dann läuft, wenn wir zu hause sind.

DIY Brunnen aus einem Eichenfass
Mit dekorativer Schwengelpumpe

Und werdet ihr ihn nachbauen?

Teichpflanzen geben den letzen Schliff

Bei Fragen immer raus damit.

Und die passende Beleuchtung darf auch nicht fehlen

Eure Anni

DIY Geschirrtuch mit Lavendeldruck und ein guter Kaffee

Werbung// Dieser Beitrag entsteht in Zusammenarbeit mit Tchibo

Warum jetzt sogar ich Kaffee mag- alles eine Sache des Kaffees und der Maschine?

Und eine DIY Idee: Lavendeldruck im Osterdesign für die Küche

Hey ihr Lieben, ihr könnt euch den Tag im Kalender anstreichen: Anni, 31 Jahre, trinkt jetzt Kaffee. Zumindest aus dieser Kaffeemaschine und mit viel Milch. Unglaublich oder?

Wie es dazu kam?

Ich erzähle euch mal die Story von vorne.

Schon immer habe ich gerne Kaffee gerochen. Mhhh dieser Duft von frischen Bohnen, wenn der so durch das ganze Haus schwebt oder morgens auf der Arbeit. Ich habe auch Kaffeeschokolade gegessen und Capuccinoeis geliebt.

Aber das Getränk war mir bisher immer zu bitter. Selbst mit viel Milch und Zucker hab ich es nicht gemocht. Als dann vor ein paar Tagen hier ein Kaffeevollautomat von Tchibo mit dem leckeren Baristakaffeesorten hier einzog (Übringens aus nachhaltigem Anbau), dachte ich mir, dass ich es jetzt einfach nochmal probieren sollte und hab mir viel Milch mit etwas Kaffee gemacht.

Natürlich noch mit viel Zucker und als ich so dran nippte dachte ich schon: “Mhhh”. Ich war wirklich überrascht.

Ich hab dann ein bisschen herumprobiert, der Zucker wurde nach und nach weniger und meine Mischung immer besser. Vor allem mit dem passenden Milchaufschäumer von Tchibo hab ich jetzt richtig raus, damit es der für mich perfekte Latte Macchiato ist.

Ihr habt richtig gehört, die Maschine hat keinen Milchaufschäumer per se. Aber das finde ich jetzt gar nicht schlimm, denn dann müsste die Milch ja immer gekühlt werden und die Maschine deutlich gründlicher gereinigt werden. Und so ist es nun so: Während die Maschine aufheizt, stell ich denn Aufschäumer (Ohne Deckel) auf den Induktionsherd, die Maschine spült ihre Leitung und bis dahin ist die Milch auch schon warm. Ich schäume sie dann etwas auf, fülle sie ins Glas und lasse den Espresso aus der Maschine dort hineinlaufen. Mhhh sag ich euch. Wirklich, wirklich lecker.

Bisher habe ich ja bloß Filter – oder Kapselkaffee mal probiert und ich muss sagen, so für jeden Kaffee frisch gemahlene Bohnen aus dem Kaffeevollautomat von Tchibo haben einfach einen viel volleren Geschmack. Mit dem Kaffee aus der Filtertüte mache ich dann lieber weiterhin eher die Deko *KLICK*

Auch an Besuchern wird das hier bereits fleißig getestet und alle sind begeistert. Jedenfalls genieße ich jetzt täglich einen leckeren Latte und mein Mann einen Kaffee. Und ihr wisst ja als Eltern kann man das Koffein im Kaffee meistens sehr gut gebrauchen, oder?

Was ich auch gut finde: Die Maschine ist jetzt nicht besonders groß, sondern eher Kompakt und schlicht gehalten, was ich sehr praktisch finde. Gut durchdacht ist sie auch und das Allerbeste: Im Gegensatz zu der alten Kapselmaschine, produziert sie deutlich weniger Müll und noch dazu direkt Dünger (in Form von Kaffeesatz) für meine Rosen. Praktisch oder?

Das Preisleistungsverhältnis ist auch sehr gut. Eine Investition in guten und leckeren Kaffee.

Die passenden Thermogläser bekommt ihr übrigens auch bei Tchibo, darin bleibt der Kaffee lange warm und die Hände werden nicht zu heiß. Ich hab sie gleich beschriftet, damit auch mein Mann sicher weiß, was wofür ist.

Falls ich euch sorgen macht: Da ich sie von Hand spüle ist das auch kein Problem und es hält prima. 

DIY- Anleitung

Aber Anni wäre ja nicht Anni, wenn sie dazu nicht noch etwas selber gemacht hätte. Also habe ich mal im Lavendeldruck probiert

Und habt ihr den Lavendeldruck schon entdeckt? Ok ich gebe zu, es sind dort mehrere DIY’s zu sehen. Aber heute geht es nur um das eine, ne Ahnung welches? So kurz vor Ostern.

Na klar es geht um das Hasenhandtuch.

Was ihr dazu braucht:

  • einen Laserausdruck von eurem Wunschmotiv
  • Lavendelöl
  • Stoff
  • einen Löffel
  • etwas Klebeband

Ich habe die Handtücher selber genäht, aber könnt sie natürlich auch kaufen.

Dann klebt ihr das Blatt mit Hilfe von etwas Kreppklebeband auf den Stoff, so kann es nicht mehr verrutschen.

Nun träufelt ihr das Öl darauf und guckt, dass wirklich überall, wo Farbe ist, auch Öl ist.

Nun hab ich es mit einem Löffel etwas angedrückt und etwas gewartet.

Danach sah es schon wirklich gut aus, ich habe dann die Tücher noch ordentlich gebügelt zum fixieren der Farbe und schwupps nun zieren sie schon meine Küche.

Lavendeldruck ist somit eine tolle Methode um Stoff, das könnten ja auch ein Stoffbeutel, ein Kissen oder eine Schürze für die Mama zu Ostern sein. Mir fallen noch zig Dinge ein, die ich mit Lavendeldruck verschönern könnte, euch auch? 

Der Geruch von Lavendelöl ist allerdings sehr intensiv und wenn ihr könnt macht es eher draußen.

Macht sich doch ganz gut oder? Was meint ihr? Vielleicht habt ihr ja auch Lust es mal auszuprobieren.

Würde mich total freuen.

Eure Anni