Leben mit Kindern

Mädchenzimmer im neuen Look

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Mädchenzimmer im neuen Look

Endlich endlich zeige ich euch auch mal einen Rundumblick aus dem Mädchenzimmer- das gab es bisher ja noch gar nicht.

Seitdem wir hier wohnen, hat sich schon einige Male was verändert, das Babyzimmer wurde zum Mädchenzimmer und einige Male haben wir umgestellt. Vom Babybett, zum Kleinkinderbett- zum ganz großen Bett und wieder zurück zum kleinen Bett.

Immer haben wir versucht die Bedürfnisse und Wünsche meiner Tochter zu  beachten und zu gucken, was der Raum hergibt. Ja ok ich gebe zu- ich hatte da auch immer ein bisschen meine Finger im Spiel.

Durch die grosse Fensterfront, die zwar sehr viel Licht reinlässt, geht auch einiges an Wandfläche verloren. So müssen wir immer schauen, wie wir was am besten stellen und in der Mitte soll genügend Platz sein für die Schaukel oder die Ringe.

Das Bett stand vorher in der Ecke, in der der Baldachin von der Decke hängt, aber immer wieder legte sich meine Tochter mit der Matratze auf dem Boden, sie wollte die Sterne sehen. Also haben mein Mann und ich kuzerhand das Bett einfach umgestellt und siehe da, sie schläft wieder sehr gerne in ihrem Bett. Jetzt ist zwar die Türe zugestellt. Aber das finde ich nicht schlimm, denn rausgehen soll sie ja da doch nicht.

Mit der wunderschönen Bettwäsche vom Goldigkeit sieht es richtig gemütlich aus. Ich könnte mich glatt selber reinkuscheln.

Seit drei Jahren wohnen wir nun schon hier und die Farbe an ihrer Wand zuvor hat mein Mann einfach aus dem Baumarkt mitgebracht. Er hat halt einfach irgendeinen Rosaton mitgebracht. Und weil es damals alles schnell gehen musste, haben wir sie dann gestrichen.

Es war irgendwie immer ein Kompromiss und so war ich froh, dass ihn nun in Zusammenarbeit mit Hellweg Baumarkt die Wand verändern konnte.

Wichtig war mir, dass es heller wird und ich nur einmal streichen muss. Es also eine gut deckende Farbe ist. Beides hat geklappt. Den Farbton haben wir und auf Grundlage der Edlen Farben anmischen lassen. Da diese die meisten Pigmente hat. Sie war wirklich leicht zu verarbeiten und ich bin wirklich zufrieden. Wie findet ihr die Farbe?

Naja und dann ist auch noch dieser wunderschöne alte Schrank eingezogen. Darin haben wir all die Bücher und Spiele verstaut.

Zusammen macht es den Look perfekt, ein verspieltes und schönes Mädchenzimmer, was dennoch Ruhe ausstrahlt.

Es muss  nicht bunt sein, damit Kinder sich wohlfühlen. Es muss nur so sein, dass sie gerne in ihrem Zimmer sind, dass sich ihre Fantasie entfalten kann und sich Anregung zum Spiel ausgerichtet an ihren Bedürfnissen finden.

Die Farbe haben wir übrigens zusammen ausgesucht.

Und was sagt ihr zu dem Mädchenzimmer?

*Die Farbe und Streichmaterial wurde mir in Zusammenarbeit mit Hellweg Baumarkt kostenlos zur Verfügung gestellt.

*Die Bettwäsche wurde mir in Zusammenarbeit mit Goldikeit kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich freue mich über eure Kommentare.

Eure Anni

Lillestoff: Blue Palm- Ein neues Kapitel in unserem Leben

Ein neues Kapitel in unserem Leben

Blue Palm auf Modal

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PUH Einmal tief einatmen und lange wieder ausatmen. Diese Woche ist besonders, eher für die Großen wie für die Kleinen.

Also für mich und meine Tochter vor allem.

Die Eingewöhnung für den Kleinen hat begonnen. Mit etwas über 19 Monaten und ich glaube er freut sich. Andere Eindrücke, andere Menschen, anderes Spielzeug. Er wirkt begeistert und geht toll auf den Erzieher zu.

Nur was macht es mit mir? Ich bin ehrlich, ich fühle mich unwohl, ich zweifle, ich denke nach. Ich habe geweint. Ich habe mich verabschiede mich von einem Kapitel in meinem Leben. Von dem voll und ganz Mama sein. Von zu Hause sein. Von flexibel sein, von meinem Baby.

Bei meiner Tochter fiel es mir viel leichter, sie war etwas älter, sie war ein ganz anderes Kind, ICH war schwanger, mir ging es nicht gut und ich hatte eine neue Aufgabe vor mir. Ok die habe ich jetzt auch, aber alleine.

Vor mir steht ein neues Kapitel im Leben, Berufstätigkeit als Mutter. Und schon öfter mal habe ich an meinen Entscheidungen gezweifelt und am Ende stellten sie sich als gold richtig für mich raus.

Wird es auch diesmal so sein?

Darauf hoffe ich. Im Moment überwiegt noch der Wunsch, es doch anderes gemacht zu haben. Aber damals fühlte es richtig an, da war es noch so weit weg. Und nun hab ich keine Wahl mehr.

Warum ich nicht komplett zu Hause bleibe? Das hat einige Gründe- Ich mag meine Arbeit, ich freu mich auf andere Gespräche und Eindrücke. Ich freue mich auf eine andere Verantwortung. Zudem hat es auch finanzielle Gründe, ich mag es auch wieder selber Geld zu verdienen und weniger „abhängig“ zu sein. Zudem tue ich was für meine Rente, was ich heute auch nicht gerade unwichtig finde.

Ich bin mir sicher, wir alle werden uns an diese neue Situation, an dieses neue Kapitel, gewöhnen. Wir werden in sie hineinwachsen. Ich werde es.

Wir erging es euch bei den ersten Kindergartentagen eurer Kinder?

Eure Anni

Als Mutter Ordnung halten- aber wie?

Hey ihr Lieben

Ordnung halten mit zwei kleinen Kindern- geht das?

Ich habe es nun endlich mal geschafft für euch ein paar Bilder vom halbwegs aufgeräumten Zustand des Erdgeschosses zu machen. Denn mit der Ordnung ist das so eine Sache, was?

Das Aufnehmen der Bilder war auch nur möglich, weil die Kinder zu dem Zeitpunkt beide nicht anwesend waren. Denn im Moment renne ich in einem Hamsterrad. Beide spielen so viel und mit so viel, dass ich kaum hinterherkomme. Ich schaffe es nur, es nur so ordentlich zu halten, dass ich nicht ständig über irgendwas falle. Manchmal heißt das auch, mit einem gekonnten Pass ins Aus schiessen.

Der Kleine ist inzwischen so groß, dass sich sein Aktionsradius erheblich erweitert hat. Er räumt sämtliche Schubladen, ja auch den Müll immer wieder aus, Spiele und Puzzle werden in regelmäßigen Abständen sorgfältig verstreut und auf den Tisch und die Küchentheke geklettert. Ich sag euch, hier ist nichts mehr sicher.

Der Boden unter seinem Platz leidet eindeutig sehr und meine Nerven auch, denn es landet definitiv mehr Essen hier, als in seinem Mund.
Aber was solls, es ist nur eine Phase. Die geht vorbei, er lernt dazu und ich tue es auch. Ich räume oder wische oder sauge es einfach weg. Und das den ganzen Tag.

Also wie ist es möglich als Mutter von zwei kleinen Kindern Ordnung zu halten?

Ganz einfach: Gar nicht- das Geheimnis ist es sich davon zu verabschieden, dass es so ordentlich ist oder bleibt wie es war. Es leben einfach zwei kleine Menschen mit eigenen Gegenständen und Vorstellungen mehr im Haus.

Die Gelassenheit hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, bringt Entspannung für alle. Also verabschiede ich mich von meiner Ordnung, falls ich jemals eine besessen habe .

Und wisst ihr was, wann immer eine Mutter hier her kommt, die auch kleine Kinder hat und ich mich für die Unordnung entschuldige kommt immer die gleiche Antwort: Bei uns ist es genauso!

Also gelassen bleiben und einfach das machen, was man schafft und was man will. So handhabe ich es und fahre im Moment ganz gut damit.

Meine Insel sind dann die kleinen schönen Dinge. Das tolle Wetter oder die Momente in denen es hier mal kurz aufgeräumt ist.

Ich staune aber auch täglich wieder über all die Ideen die meine Kinder haben- gute und auch schlechte.

Oftmals kann ich nur schmunzeln, manchmal koche ich innerlich, manchmal platze ich vor Stolz. Mama sein, heißt vieles aufzugeben und noch mehr zu gewinnen. Ich bin ein anderer Mensch als zuvor und kann und will auch nicht mehr der von früher sein.

Noch ein kurzer Satz zu den Bilder: Hey klar räume ich auf für die Bilder und schiebe Dinge aus dem Blickfeld. Aber das ist ein Zustand, der hier nur anhält so lange kein Kind hier ist. Sonst ist das unmöglich. In meinen Stories nie Instagram zeige ich das immer wieder mal.

Aber dennoch vermisse ich meine Ordnung und Organisation ab und an. Ich bin so viel vergesslicher geworden seit ich Mutter bin, was meiner Organisation nicht zuträgliche ist! Ihr auch?

Naja dann gönne ich mir eben ab und an kleine feine Dinge, die mich glücklich machen.

So wie die kleinen Lovebirds von Kay Bojesen die ich über Flinders bestellt habe.

Bei Flinders findet jeder Menge große und kleine Designmarken, die ein besonderes Highlight bei euch sein können. Schaut doch mal vorbei.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Flinders. Meine Meinung bleibt davon aber unbeeinflusst.

Eure Anni

Lillestoff: Superboy

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Hey ihr Lieben. Schon vor einiger Zeit habe ich diesen Beitrag angefangen und leider noch nicht zu Ende geschrieben.

Es geht um meinen kleinen Superboy. Denn sind nicht all unsere Kinder kleine Superhelden. Kleine Superwesen. Die alles in Rekordzeit lernen: Sprechen, Krabbeln, Laufen, Diskutieren und jede Menge neuer Fähigkeiten.

Superboy in Action

Wenn ich meine Kinder sehen und mich daran erinnere, wie sie noch vor nicht allzu langer Zeit noch in meinem Bauch waren, dann fällt mir  manchmal einfach nur die Kinnlade runter. Bei der letzten WM war ich noch mit meiner Tochter schwanger. Und heute erzählt sie Wasserfälle, beherrscht akrobatische Kunststücke, kann tanzen, Fahradfahren, hat Freunde gefunden, ist selbstbewusst und redegewandt.

Ist das nicht unglaublich wie viel ein so kleiner Mensch in so kurzer Zeit schon gelernt hat? Ich bin davon immer wieder fasziniert.

Bei meinem Sohn ist das nicht viel anders . Er kann nun Laufen, spricht seine erste Worte, ahmt alles nach, möchte alles mitmachen und erfüllt erste kleine Aufträge.

Bei Superboy und Supergirl machen mich jeden Tag aufs neue unglaublich stolz, erstaunen mich immer wieder, bringen mich manches mal zur Weißglut oder an den Rande des Wahnsinns. Aber das tun wohl alle Superhelden oder?

 

Wie seht ihr das? Geht es auch so? Manchmal geht es mir nicht schnell genug und rückblickend betrachtet aber eindach so schnell.

Dennoch trauere ich nicht der Zeit hinterher. Ich freue mich über alles war kommt. Über jede Entwicklung und Phase. Sie wachsen und ich mit Ihnen.

 

Den Stoff bekommt ihr bei Lillestoff

Schnitt Shirt: Mialuna

Schnitt Romper: NipNaps

Eure Anni

Kreuzfahrturlaub mit Kindern auf der Aida

(Werbung da Markennennung)

Hey ihr Lieben

nun ist es schon wieder 3 Wochen her, dass wir im Urlaub waren. Hach das geht immer viel zu schnell vorbei. Wir waren das erste Mal mit den Kindern in einem „größeren“ Urlaub.

Schon vor ein paar Jahren sind mein Mann und ich alleine die Kanarenroute mit der Aida Sol gefahren und obwohl wir beide Seekrank waren auf der Überfahrt von Teneriffa nach Madeira waren wir uns einig, dass wir das wiederholen wollten.

Nun ergab sich einfach nicht vorher, es kam eine Hochzeit, zwei Kinder und ein Hausumbau dazwischen.

Aber nun waren wir beide Urlaubreif und ein gutes Angebot greifbar und wir entschlossen uns recht kurzfristig zu der Reise.

Wir haben es auf jeden Fall nicht bereut- so viel nehme ich schon mal vorweg.

Es sollte die erste Flugreise sein und da das Ziel Palma de Mallorca lautete machte ich mir nicht allzu große Sorgen, denn 2 Stunden Flugzeit kriegt man selbst mit weinendem Kind irgendwie rum. Ja und Tränen gab es, aber wohl eher, wegen der lange Wartezeit im Flieger, die es nur wegen undeutlicher Handschrift gab. Gewohnt gut organisiert verlief dann auch der Transfer vom Flughafen zum Schiff. Wir hatten das rundum sorglos Paket gebucht. Leider wurden mit dunklen Regenwolken und riesen Pfützen (sogar IM Flughafen) willkommen geheissen. Ok das hätte besser sein können. Aber egal auf dem Schiff angekommen konnten wir gleich unsere Kabine beziehen. Die sogar mit Flaschenwärmer, Windeleimer, Babybett und Bademänteln für die Kinder ausgestattet war. Auch an eine gute Nacht Geschichte wurde gedacht. Ein Babyphone haben wir uns zusätzlich an der Rezeption ausgeliehen ( das wäre übrigens auch für einen Kinderwagen gegangen, das hätten wir aber zuvor reservieren müssen) .

Da wir auf der AIDA Perla unterwegs waren, gab es ausreichend Dinge zu entdecken und zig Restaurants die ausprobiert werden wollten. Überall sind genügend Kinderstühle vorhanden und auf Deck 14 gibt es sogar Babynahrung/Gläschen/Milchpulver die kostenlos zur Verfügung stehen.

Das Personal empfing uns wieder sehr freundlich und zuvorkommend.

 

Wer sich Sorgen um die Sicherheit an Board macht, glaubt mir daran ist zur Genüge gedacht. Zudem findet am Ankunftsabend noch eine Sicherheitsübung, die für alle Passagiere verpflichtend ist, statt. Ich hatte nie das Gefühl, dass irgendwas für mich oder meine Kinder gefährlich sein könnte.

Es dauert nicht lange, dann kennt man sich aus und weiß welchen Aufzug man wann am besten benutzt. Kinder und Familien gibt es unglaublich viele auf dem Schiff, immer quatscht man kurz mit einem und schnell lernt man meist auch jemand kennen, mit dem man sich dann immer wieder trifft. Die Kinder ja so wie so.

 

Aussicht aus der Aussenkabine. Die Fensterbank ist super um drauf zu spielen.

Ein Nachteil ist vor allem am Abend, dass es meist schwierig ist direkt einen Platz im Restaurant zu finden, denn sie sind dann wirklich sehr voll und oft muss man Wartezeit in Kauf nehmen. Wir saßen halt auch öfter mit anderen Leuten am Tisch, die wir zuvor nicht kannten.

Unsere Route sah zwei Seetage vor, dem stand ich zunächst etwas skeptisch gegenüber, stellte sich aber als wirklich gut heraus. So ein Seetag ist wirklich sehr angenehm. Wir konnten dann wirklich alle Annehmlichkeiten in Anspruch nehmen. Gerne hätte ich auch das umfangreiche Spaangebot genutzt, doch das finde ich wirklich sehr kostenintensiv.

Außerdem konnten wir uns am Seetag von der Anreise bzw. dem Ausflügen „erholen“.

Wir wollten natürlich auch was sehen von den Orten an denen wir waren und haben das immer auf eigene Faust gemacht. Wir wollten spontan, flexibel und unabhängig sein.

So haben wir vielleicht weniger gesehen, aber es war für die Kinder und uns auch etwas entspannter.

Auf die Aussage hin, dass wir die Kinder auch mit nach Rom nehmen wollten, blickten wir des öfteren in entsetzte Gesichter. Was wir den Kindern denn da wohl antun.

Also ich sehe das so, der Kleine ist vor allem dann glücklich, wenn er bei uns ist, wenn er gucken kann, sich ein bisschen bewegen, essen und trinken hat. All das konnten wir ihm auch bei diesem Ausflug bieten.

Bei der Großen ist das schon etwas anspruchsvoller. Aber wir haben schon vorher mit ihr ein Buch über Römer angeschaut. Wir hatten Sachen zum Beschäftigen mit. Einen Kinderwagen für Notfälle, und wozu gibt es Eisdielen. Sie fand alles spannend- U-Bahn fahren. Die alten Gebäude und Geschichten dazu, die vielen Menschen, die Eidechsen, es gab einfach immer was zu entdecken. Um es für uns übersichtlicher zu halten, hatte ich den Kleinen meistens in der Trage auf dem Rücken und sie saß im Kinderwagen. Große Teile ist sie aber auch gelaufen und er saß im Kinderwagen. Zu keinem Zeitpunkt hat einer geweint und sich unwohl gefühlt. Das tolle Feedback kam dann noch von einem jungen Pärchen, die uns die ganze Zeit begleitet haben. Sie sagten uns nachher, was wir denn wohl für entspannte Kinder hätten.

Und so oder so ähnlich haben wir es dann bei allen Ausflügen gehalten.

Wir hatten das Gefühl allen Bedürfnissen wurde genüge getan. (Es gab auch einen Strandtag auf Korsika).

An den allermeisten Abenden sind alle zusammen am Abend noch zu einer Show gegangen und dann in die Kabine. Kinder die sofort einschlafen und vor denen wir die ganze Nacht nichts hören ist schon super.

Es wird bestimmt nicht die letzte Kreuzfahrt sein und die nächste soll vermutlich Richtung Griechenland gehen. Zwei Jahre können wir noch in der Nebensaison fahren und das wollen wir nutzen.

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt hier noch zwei Hinweise: Kinder reisen kostenlos und es gibt oft super Last Minute Schnäppchen.

Habt ihr noch Fragen? Dann immer her damit.

Kleid Wale: Schnitt Selber kontruiert

Shirt Wale: Mini Miez von RosaRosa

Eure Anni