Villa Emmama

DIY Hochbeet aus Terrassendielen

Hochbeet aus Terassendielen ganz einfach selber bauen…

Werbung: Dieser Post entsteht in Zusammenarbeit mit Hellweg!

Ich habt es euch gewünscht und so bekommt ihr sie auch! Die Anleitung, wie wir das Hochbeet aus Holz gebaut haben.

Eigentlich ist es wirklich nicht so schwer. Denn wie meistens, haben wir es uns einfach gemacht. Wir mögen es praktisch, unkompliziert und dennoch schön. Ihr glaubt nicht, dass das geht? Doch sage ich.

Zunächst haben wir uns überlegt wie groß unser Hochbeet sein soll. Und kamen zu dem Entschluss eine Größe von ca. 120 Breit, 75 cm Höhe und 60 Tiefe sei eine passende Größe! Bei 3 m Länge von einer Diele, bleibt also nichts über.

Wie haben uns dazu an der Länge und Breite der Terrassendielen aus Lärche orientiert, um möglichst wenig Verschnitt zu haben und somit kaum Material zu verschwenden.

Material- und Werkzeugliste

Das braucht ihr: Material Kosten ca. 180 Euro bei Hellweg

  • 10 Terrassendielen Douglasie a 3 m
  • 4 Rahmenholz Kesseldruckimprägniert 4x6x200
  • Spax trx 4,5×60
  • Alte Äste, Grünschnitt
  • 2x Pro Natur Hochbeet Hackschnitzel
  • 3x Pro Natur Hochbeet Kompost
  • 3x Pro Natur Hochbeet Erde
  • Plane /Folie
  • Hasendraht
  • Pflanzen/Samen

Werkzeugliste

  • Zug-Kapp Säge (Oder Stichsäge)
  • Akkuschrauber, TRX Bit
  • Elektrotacker
  • Zollstock und Bleistift, Wasserwage

Anleitung

Zunächst haben wir dann die ersten Bretter ( vorder- Rückseite) auf Länge gesägt: in unserem Fall sind das 1,20m.

Dann haben wir sie übereinander auf den Boden gelegt (kleine Lücke lassen, in etwa die Dicke des Zollstocks, siehe Bild) und dann die Höhe gemessen. Dementsprechend wurde der Eckpfosten zugesägt. Anschließend die Bretter mit den Schrauben auf dem Pfosten befestigt! Da die Seitenteile hinter den vorderen Brettern verschwinden sollten, wurden die Eckpfeiler leicht nach innen versetzt ( um die Dicke eines Brettes) . Zur Stabilisierung haben wir auf den Längsseiten auch noch eins in der Mitte befestigt.

Also nun alles wiederholen und schon steht die große Kiste!

Die hinteren Pfosten haben wir übrigens komplett auf Länge gelassen, um es später einfacher zu haben, sollten wir mal ein Dach anbringen wollen.

Auf geht’s an die Feinheiten!

Oben am Rand musste aber noch ein schöner Abschluss her. So bekam das Hochbeet eine schöne Umrandung!

Das Hochbeet befüllen

Von innen haben wir eine alte Plane zum Schutz des Holzes mit dem Elektrotacker befestigt.

Als das Hochbeet aus Holz nun an seinem Platz stand, haben wir unten einen Hasendraht hineingelegt und mit der Befüllung begonnen.

Hier ist es wirklich wichtig, das Hochbeet nicht irgendwie zu befüllen.

Begonnen wird mit einer Schicht aus groben Holzabfällen: wir haben dazu Äste genommen.

Weiter werden Hackschniztel eingefüllt.

Alles ein bisschen zusammendrücken, dazu ist mein einmal ein bisschen drauf rumgehüpft.

Hinzu kommt eine Schicht mit Kompost.

Als letztes füllt ihr dann die Erde ein. Wir haben hier auf Qualität geachtet.

Wir haben es dann noch etwas Sacken lassen, bevor der Salat drin gelandet ist.

Und nun wächst er darin schon fleißig, während im kleinen Beet für die Kinder Rukola gesät wurde.

Ich finde es so toll, wie die Kinder nun lernen, wie unser Essen vom Samen bis zur Ernte reift. So viel zu lernen gibt es für sie uns für mich…

Denn ich haben zuvor noch nie Gemüse geplanzt und bin wirklich gespannt, wie viel Gemüse es bis zur Ernstereife schafft.

Denn für mich ist das auch noch alles ganz neu… ich hab noch gar nicht so viel Ahnung vom Gemüseanbau und lerne auch immer was dazu.

Wann und wie seid ihr denn mit dem Gemüseanbau angefangen und wie klappt es bei euch? Oder seid ihr, wie ich, neu auf diesem Gebiet ?

Vielleicht wäre so ein Hochbeet ja ein Anfang und ihr baut es einfach nach:)

Ach und wie ich das Schild gemacht habe, wollt ihr bestimmt auch wissen oder?

Saab war ein einfach ein altes Stück Holz ist das Löcher gebohrt und es mit Edding beschrieben habe.

Eure Anni

Wie ich putze, wenn ich putze- 5 hilfreiche Tipps

Ihr wolltet ihn- ihr kriegt ihn. Einen Beitrag übers putzen- das ist der Moment wo Familie oder Freunde wieder laut auflachen, denn sie kennen mich. Sie wissen ich bin keine Putzfee, keine 100%tige. Ich bin die, die wo man Haare vom Hund überall findet, die durch deren Fenster man nur selten klare Sicht hat, die deren Wischer nur selten aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden und die, deren Staubschicht manchmal als Malbrett genutzt wird😅

Aber dennoch- ab und an da putze ich. Manchmal sogar gerne und motiviert. Ok sehr manchmal.

Aber wenn, dann mache ich ein paar Sachen immer gleich!

1. Gute Musik aufdrehen, das motiviert und ich finde bei flotter Mukke bewege ich mich auch Ninjaartig schnell, ok nen Sumoninja.

2. Die richtigen Lappen. Ich nutze alle von Jemako und liebe sie. Ich putze alle Fenster, Spiegel, Türen, die Küchenfronten, Staub die Bäder und die Treppen damit. Einfach bei allem kommen sie zum Einsatz. (Werbung- alles selbst gekauft).

Ich finde sie perfekt, die halten den Dreck gut fest, lassen Wasserflecken und Streifen verschwinden. Hinterlassen keine Spuren auf dem Küchenfronten (Achtung!hier die Richtigen nehmen, der Lack ist empfindlich) uns easy in der Pflege. Sogar meine Abschminktücher sind daher.

3. Ich putze von oben nach unten, das heißt alle Tische, Schränke, Küchenarbeitsplatte zuerst, Krümel in den Müll oder auf den Boden (Staubi macht das schon). Im Bad erst immer Spiegel, Wanne, Fensterbänke zuerst dann Dusche, Waschbecken und als letztes das Klo.

4. Einweichen lassen- wenn etwas mal nicht so sofort sauber wird- wiederholen oder einweichen lassen.

5. DIY Putzmittel und zum Kalk lösen etwas Essig oder Zitronensäure. Wie ihr das Putzmittel machen könnt, lest ihr hier!  Den Herd schrubbe ich mit Zitronenbalsam (jemako) genau wie die Spüle. Zum Fett lösen nehme ich nur Spüli.

Und seid euch sicher:

Ich lasse auch mal gerne was liegen, rennt ja doch nicht weg. Wenn mir andere Dinge grad wichtiger sind, ist das so! Und so ruht die Wäsche wie ein guter Wein eine Zeitlang, bis sie weiterverarbeitet wird, Hundehaare findet man hier immer an den Socken der Besucher! Also gleich Socke an den Besuchern!

Geschirr findet nicht immer den Weg in die Spülmaschine ! Und Sauberes nicht immer raus! Krümel gehören hier zur Standartdeko und Kinderfinger- und Handabdrüke sind einfach allen glatten Flächen:

 

Und warscheinlich wusstet ihr das alles schon, aber wenn nicht, konntet ihr vielleicht noch ein paar Tips mitnehmen.

 

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Liebe Grüße Anni

 


Pflück dein Glück – DIY Blumenstecker und Minigugelhupf Rezept

Pflück dein Glück

Werbung/ Dieser Post entsteht in Zusammenarbeit mit GLÜCK Marmelade

Viele Sorten Glück Marmelade

Pflück dein Glück … dieses Motto finde ich einfach super. Denn wer kennt das nicht, im Sommer, wenn Kirschen direkt vom Baum in den Mund wandern, wenn Äpfel direkt im Kuchen landen und Erdbeeren direkt zu köstlicher Marmelade verarbeitet werden. Hach das klingt nach Sommer, grade lässt er ja auf sich warten. Heute waren es 6 Grad und sogar Schneeregen gab es.

Frühstück mit Glück

Ich habe in Zusammenarbeit mit Glück Marmelade und der Hilfe meiner lieben Freundin einen sommerlichen Tisch für euch hergerichtet, mit leckeren kleinen Minigugelhupf mit Marmelade und wunderschönen kleinen Blumensteckern.

Gerne hätte ich das ja draußen gemacht, aber der Mai ist ja wohl eher ein April- brrr ist das kalt…

Bei 14 verschieden Sorten findet bestimmt jeder die passende- . In allen 14 Sorten ist übrigens immer 70 % Frucht und das Ganze ohne Zugabe von Zusatzstoffen!

Als die Anfrage kam hab ich mich wirklich total gefreut, denn wir sind große Glück Marmeladen Fans- sie darf bei keinem Frühstück fehlen. Und das nicht nur weil sie super schmeckt, ich sammle schon immer diese schönen Gläschen. Bei Instagram habt ihr sie vielleicht auch schon mal bei mir entdeckt. Sie sind einfach perfekt für kleine Teelichter oder Blümchen oder zur Anzucht kleiner „Pflück dein Glück“ Samen, die ihr bald mit eurer Marmelade im Laden finden werdet. Haltet die Augen auf.

Ich hab sie auch schon oft als Tischdeko eingesetzt oder als Kleinigkeit verschenkt:) Ich bin echt ein kleines Verpackungsopfer😅

Ihr auch?

Und dann passte es super, als ich überall in meinem Garten kleine Hornveilchen entdeckt hab. Da sind sie zusammen mit ein bisschen Blumenerde gleich in einem Glas gelandet.

Ja und dann kam meine Liebe Freundin zum Einsatz, denn mit ihrer Hilfe und des eines Plotters, haben wir mit Print&Cut die kleinen Schildchen gemacht. Das passte dann einfach perfekt zu den frischen Farben von Erdbeeren in grün und rot.

Pflück dein Glück – Blumen im Marmeladenglas

Für Print&Cut findet ihr ganz viele Anleitungen online. Die Datei ist von „Kleine Göhre“.

Farblich mal was ganz anderes- grün und rot. Sonst gibt es ja doch eher weiss, mint und rosa bei mir. Aber ich muss sagen mir gefällt es und es läutet irgendwie schon ein bisschen den Sommer ein, oder was meint ihr? Vielleicht kann ich ja die Sonne ja ein bisschen locken. Ja und die leckeren ersten Erdbeeren die es jetzt gibt. Mhhhh. Habt ihr diesen Duft schon in der Nase?

Und fällt euch was auf? Auf meinem ach so schön gedeckten Frühstückstisch fehlt einiges. *G*. Entdeckt ihr was? Mir ist es leider erst zu spät aufgefallen- aber egal oder?

Was sagt ihr denn zu den Farben? Bleibt ihr lieber bei weiss und pastell oder darf es auch mal kräftige Farben geben?

Rezept Minigugelhupf mit Marmelade

Reicht für etwa 12 kleine Gugelhupf

170 gramm Mehl

1 Spritzer Zitronensaft

100 ml Öl

1 Päckchen Vanillezucker

2 Teelöffel Backpulver

100 gramm Zucker

100 ml Mineralwasser

2 Eier

Alle Zutaten zu einem Teig vermischen und in die gut gefetteten Formen, in denen ihr vorher Zucker verteilt habt, füllen. Der Teig darf nicht zu flüssig sein, sonst klappt das mit der Marmelade nicht.

Im ersten Schritt nur bis zur Hälfte befüllen.

Dann etwas Marmelade auf den Teig geben und mit einem Zahnstocher gleichmäßig verteilen!Achtung nicht zu weit unterheben!

Dann den Rest der Form mit Teig befüllen und bei 200 Grad ca. 20-25 bei Umluft backen. Die Küchlein gut auskühlen lassen und aus den Formen lösen. Dabei müsst ihr wirklich sehr vorsichtig sein. Ich hatte kleine Silikonformen, ich glaube mit festen würde es besser gehen. Nun nur noch anrichten und mit Marmelade bestreichen bzw. rüber laufen lassen und dann genießen.

Leckerer Minigugelhupf mit Marmelade

Ich sag euch die sind einfach super lecker. Die Kinder und der Mann waren ganz heiß auf die Teilchen.

Also los – nicht nur „Pflück dein Glück“ sondern „Back dein Glück“ klappt prima!

Werdet ihr es auch mal nachmachen?

Eure Anni