Werbung// Dieser Beitrag entsteht in Zusammenarbeit mit Tchibo

Warum jetzt sogar ich Kaffee mag- alles eine Sache des Kaffees und der Maschine?

Und eine DIY Idee: Lavendeldruck im Osterdesign für die Küche

Hey ihr Lieben, ihr könnt euch den Tag im Kalender anstreichen: Anni, 31 Jahre, trinkt jetzt Kaffee. Zumindest aus dieser Kaffeemaschine und mit viel Milch. Unglaublich oder?

Wie es dazu kam?

Ich erzähle euch mal die Story von vorne.

Schon immer habe ich gerne Kaffee gerochen. Mhhh dieser Duft von frischen Bohnen, wenn der so durch das ganze Haus schwebt oder morgens auf der Arbeit. Ich habe auch Kaffeeschokolade gegessen und Capuccinoeis geliebt.

Aber das Getränk war mir bisher immer zu bitter. Selbst mit viel Milch und Zucker hab ich es nicht gemocht. Als dann vor ein paar Tagen hier ein Kaffeevollautomat von Tchibo mit dem leckeren Baristakaffeesorten hier einzog (Übringens aus nachhaltigem Anbau), dachte ich mir, dass ich es jetzt einfach nochmal probieren sollte und hab mir viel Milch mit etwas Kaffee gemacht.

Natürlich noch mit viel Zucker und als ich so dran nippte dachte ich schon: „Mhhh“. Ich war wirklich überrascht.

Ich hab dann ein bisschen herumprobiert, der Zucker wurde nach und nach weniger und meine Mischung immer besser. Vor allem mit dem passenden Milchaufschäumer von Tchibo hab ich jetzt richtig raus, damit es der für mich perfekte Latte Macchiato ist.

Ihr habt richtig gehört, die Maschine hat keinen Milchaufschäumer per se. Aber das finde ich jetzt gar nicht schlimm, denn dann müsste die Milch ja immer gekühlt werden und die Maschine deutlich gründlicher gereinigt werden. Und so ist es nun so: Während die Maschine aufheizt, stell ich denn Aufschäumer (Ohne Deckel) auf den Induktionsherd, die Maschine spült ihre Leitung und bis dahin ist die Milch auch schon warm. Ich schäume sie dann etwas auf, fülle sie ins Glas und lasse den Espresso aus der Maschine dort hineinlaufen. Mhhh sag ich euch. Wirklich, wirklich lecker.

Bisher habe ich ja bloß Filter – oder Kapselkaffee mal probiert und ich muss sagen, so für jeden Kaffee frisch gemahlene Bohnen aus dem Kaffeevollautomat von Tchibo haben einfach einen viel volleren Geschmack. Mit dem Kaffee aus der Filtertüte mache ich dann lieber weiterhin eher die Deko *KLICK*

Auch an Besuchern wird das hier bereits fleißig getestet und alle sind begeistert. Jedenfalls genieße ich jetzt täglich einen leckeren Latte und mein Mann einen Kaffee. Und ihr wisst ja als Eltern kann man das Koffein im Kaffee meistens sehr gut gebrauchen, oder?

Was ich auch gut finde: Die Maschine ist jetzt nicht besonders groß, sondern eher Kompakt und schlicht gehalten, was ich sehr praktisch finde. Gut durchdacht ist sie auch und das Allerbeste: Im Gegensatz zu der alten Kapselmaschine, produziert sie deutlich weniger Müll und noch dazu direkt Dünger (in Form von Kaffeesatz) für meine Rosen. Praktisch oder?

Das Preisleistungsverhältnis ist auch sehr gut. Eine Investition in guten und leckeren Kaffee.

Die passenden Thermogläser bekommt ihr übrigens auch bei Tchibo, darin bleibt der Kaffee lange warm und die Hände werden nicht zu heiß. Ich hab sie gleich beschriftet, damit auch mein Mann sicher weiß, was wofür ist.

Falls ich euch sorgen macht: Da ich sie von Hand spüle ist das auch kein Problem und es hält prima. 

DIY- Anleitung

Aber Anni wäre ja nicht Anni, wenn sie dazu nicht noch etwas selber gemacht hätte. Also habe ich mal im Lavendeldruck probiert

Und habt ihr den Lavendeldruck schon entdeckt? Ok ich gebe zu, es sind dort mehrere DIY’s zu sehen. Aber heute geht es nur um das eine, ne Ahnung welches? So kurz vor Ostern.

Na klar es geht um das Hasenhandtuch.

Was ihr dazu braucht:

  • einen Laserausdruck von eurem Wunschmotiv
  • Lavendelöl
  • Stoff
  • einen Löffel
  • etwas Klebeband

Ich habe die Handtücher selber genäht, aber könnt sie natürlich auch kaufen.

Dann klebt ihr das Blatt mit Hilfe von etwas Kreppklebeband auf den Stoff, so kann es nicht mehr verrutschen.

Nun träufelt ihr das Öl darauf und guckt, dass wirklich überall, wo Farbe ist, auch Öl ist.

Nun hab ich es mit einem Löffel etwas angedrückt und etwas gewartet.

Danach sah es schon wirklich gut aus, ich habe dann die Tücher noch ordentlich gebügelt zum fixieren der Farbe und schwupps nun zieren sie schon meine Küche.

Lavendeldruck ist somit eine tolle Methode um Stoff, das könnten ja auch ein Stoffbeutel, ein Kissen oder eine Schürze für die Mama zu Ostern sein. Mir fallen noch zig Dinge ein, die ich mit Lavendeldruck verschönern könnte, euch auch? 

Der Geruch von Lavendelöl ist allerdings sehr intensiv und wenn ihr könnt macht es eher draußen.

Macht sich doch ganz gut oder? Was meint ihr? Vielleicht habt ihr ja auch Lust es mal auszuprobieren.

Würde mich total freuen.

Eure Anni

5 Comments on DIY Geschirrtuch mit Lavendeldruck und ein guter Kaffee

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