Midsommar im Bauerngarten

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Hey ihr Lieben

Schon fünf mal habe ich diesen Beitrag neu angefangen und weiss nicht so recht wie. Was soll ich euch erzählen? Was wollt ihr lesen? Worüber wollt ihr was wissen?

Gerne würde ich euch tiefgründige Themen mit wundervollen Texten bieten, aber mein Kopf ist leer, obwohl er so voll ist. Oder ist grade das der Grund?

Kreativität braucht Raum, Zeit und Entspannung. Und grade das geht im Mamalltag doch mal öfter verloren. Zwischen Wäsche, Essen kochen, putzen und der äußerst anspruchsvollen Einhaltung von Terminen, trotz immer noch vorhandener Stilldemenz, bleibt davon leider weniger über.

Gerade das merke ich immer wieder. Ich bin zerstreuter und chaotischer und dennoch irgendwie organisierter, als ich noch keine Mutter war… kann mir noch jemand folgen?

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Es hat sich einfach alles geändert, ich hab mich geändert. Ich glaube würde man den Mensch vor 6 Jahren und heute vergleichen, wären es zwei mit ein paar Gemeinsamkeiten und dennoch so verschieden.

Vor 6 Jahren um diese Zeit sollte sich meine berufliche Laufbahn ändern und wir standen vor der Planung für unserer weiteres Leben. Wir hatten grade ein Haus gekauft und richteten unser Heim ein.

Und soll ich euch mal was sagen, jeder unserer Pläne hat funktioniert. Was ein Glück. Mein Leben läuft so wie ich es geplant habe. So wie es mir vorgestellt habe, mit seinen Höhen und Herausforderungen und so ist es perfekt.

Vielleicht ist das, was ihr meint, wenn ihr sagt, ich hätte eine tolle Ausstrahlung? Ich bin angekommen und dennoch immer auf der Reise, auf der Suche nach Veränderung obwohl ich unglaublich treu bin.

Auch wenn ich glücklich bin wünsche ich mir für mich dennoch, dass ich es schaffe an mir zu arbeiten. An meinem Körper, an meiner Fitness. Denn auch wenn ich nie eine Elfe sein werde, eine Zwölfe wäre ich doch gerne wieder.

So lange feiere ich ein bisschen Midsommar in meinem Bauerngarten in meinem neuen Kleid aus Lillestoff. 

Eure Anni

Crop-Top bei Größe 46

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Hallo ihr Lieben. ich glaube ich habe einen neuen Lieblingsschnitt.

Ein Crop-Top. Puh und das in meiner Größe? Ja, denn ich finde es super. Ich habe mich richtig wohl gefühlt, als ich es das erste Mal anhatte. Das hätte ich selber nicht gedacht. Ich dachte auch: Sowas steht dir bestimmt nicht. Viel zu Figurbetont. Aber genau an der richtige Stelle für mich. Denn zu meinem Glück habe ich Taille. Überall was mehr, aber dennoch recht gleichmäßig verteilt. Das ist manchmal ein Vorteil.

Könnte ich aussuchen wo ich gerne was weniger hätte, dann wären es meine Beine. Ich hätte gerne schöne, schlanke Beine. Denn das sind sie beides nicht. Naja egal, dann den Fokus auf was anderes lenken. Nicht wahr?

Und noch was hätte ich ja nicht gedacht, dass der Schnitt so gut aus Jacquard zu nähen ist. Der Stoff ist wirklich nahezu perfekt dafür, denn er fällt wirklich toll und man muss ihn nicht versäubern, was für den Knoten einfach besser ist.

Habt ihr es entdeckt. Ich habe mit mir den Kirschen natürlich total das Shirt versaut. Aber zum Glück am Ende der Fotostrecke.

Den tollen Jacquard mit den Pusteblumen bekommt ihr zig verschiedenen Farben bei Lillestoff. 

Und was sagt ihr zu meinem neuen Crop-Top?

Der Schnitt ist aus dem Lillemag NO.1 und heißt Unikko.

Eure Anni

Lillestoff: Betonmischer- Typische Rollenklischees erfüllt?

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Betonmischer mag wahrscheinlich jeder Junge und die meisten Mädchen wohl auch.

Meine Kinder erfüllen jegliche Geschlechterklischees, dass ich es manchmal schon wirklich gruselig finde.

Während meine Tochter immer schon Puppenmama war, gefüttert, gewickelt und umsorgt hat, ist mein Sohn Autofahrer (natürlich auch Betonmisch) , Schrauber, und Dreckwühler. Er liebt es allerlei Fahrzeuge, natürlich begleitet durch entsprechende Geräuschkulisse, durch das Haus zu bugsieren. Wenn Papa den Rasenmäher oder die Bohrmaschine anschmeißt ist kein Halten mehr und sieht er irgendwo was zum buddeln oder erforschen, wird dran geruckelt, gezuckelt, gezogen und unten drunter geschaut. Von Oberflächlichkeit kann da keine Rede sein.

Fährt auf der Straße ein Trecker oder ein anderes größeres Fahrzeug vorbei, müssen wir stehen bleiben und gucken.Bei meiner Tochter sind das dann eher Kinderwagen mit Babies.

Meiner Tochter war das nie so wichtig, wenn was irgendwo dran war, dann war das so. Sie hat das nie so hinterfragt. Außerdem war sie schon immer „vernünftiger“, hat sich nie so in Gefaht gebracht. Ganz anders der Sohnemann. Er klettert überall hoch, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich muss ihn ständig vor sich selber schützen.

Ich bin mir übrigens sehr sicher, dass ich das nie fossiert habe. Beide habe beides als Spielmaterial zu Verfügung und können sie allerlei Bedienen. Aber ich glaube sie nehmen sich einfach auch mehr den gleichgeschlechtlichen Elternteil zum Vorbild! Oder wie seht ihr das?

Ich bin mir sicher, das zeigt auch die Charaktere meiner Kinder. Ich werde das immer bei ihnen entdecken können, je älter sie werden, desto mehr verschiebt es sich auf andere Lebensbereiche.

Mein Sohn hinterfragt und stellt viel mehr materielle Dinge in Frage, indem er sie genau untersucht. Meine Tochter tut das eher auf sozial/emotinaler Ebene und erkundigt sich immer genau, wieso etwas ist, wie es ist. Das führt nicht selten auch mal zu intensiveren Diskussionen. Denn ein NEIN wird niemals einfach so akzeptiert.

Ich bin gespannt was die Zukunft so bringen wird. Wie sie sich entwickeln und was für „Prüfungen“ wir gemeinsam noch bewältigen müssen.

 

Stoff von Lillestoff. Der tolle Betonmischer ist auf einem super tollen Jeansjersey.